Gesichts – Hals Lifting, Lidkorrektur, Faltentherapie, Nasenkorrektur, Dysgnathiechirurgie, Implantologie

Themenübersicht

Gesichts – Hals Lifting

Was macht das Gesicht alt?

Im Zuge des Alterungsprozesses erschlafft die Gesichtsmuskulatur und die Elastizität der Haut nimmt ab. Dies führt zu einem Absinken der Gesichts- und Halshaut und einer Umverteilung von Fettgewebe. Die Konturen des Gesichts werden nachteilig verändert, insbesondere der Kinn-Halswinkel verstrichen („Hängebäckchen“). Jugendliche Gesichter haben die Betonung im Wangenbereich (sogenannte V-Gesichter) im Laufe der Zeit sinkt der Schwerpunkt Richtung Unterkieferrand (es entsteht ein A-Gesicht). Durch ein Gesichts-Hals Lifting werden die abgesunkenen Hautpartien mehrschichtig angehoben und dadurch ein frischeres, jugendlicheres Aussehen erreicht.

Wie viele Jahre gibt das Lifting zurück?

Dazu lässt sich keine generelle Aussage treffen. Das Ergebnis ist abhängig von der angewandten Technik, dem Geschick des Operateurs und den gegebenen Gewebestrukturen. Erfahrungsgemäss „gibt“ und „hält“ ein Lift zehn bis 15 Jahre, d.h. Sie werden (dauerhaft) um etwa zehn Jahre jünger aussehen als ohne Korrektur zu vermuten wäre, dem fortschreitenden Alterungsprozess ist nun das verjüngte Gesicht ausgesetzt, so dass frühestens in 10 Jahren möglicherweise das Bedürfnis nach einer erneuten Straffung bestehen kann.

Welche Art Face-lift empfiehlt sich?

Je nach Ausgangsbefund werden verschiedene Faceliftstufen (vom“ short scar facelift“ mit kleinen Zugang bis zum „extended facelift“) eingesetzt, allen gemeinsam ist die zusätzliche Straffung der tieferen Gewebsschichten (SMAS). Dies gewährleistet gleichzeitig ein sehr natürliches Ergebnis, da nicht die Gesichtshaut, sondern tiefere Schichten der darunter liegenden Muskelschicht gestrafft bzw. neu positioniert werden und dann die Gesichtshaut sich diesen neuen Gegebenheiten wie natürlichen Proportionen anpasst. Im Vergleich zum konservativen Vorgehen erfolgt eine Kombination mit Volumenaugmentation durch Unterspritzung (dreidimensionales Facelift, da der Alterungsprozess auch ein dreidimensionaler Vorgang ist) erschlaffte Partien werden angehoben, die Konturen wiederhergestellt, Volumen zurückgegeben. Der innovative Ansatz besteht darin, dass der kleinstmögliche Zugang (minimal invasives Facelift) in Kombination mit Anhebung der tieferen Gewebsschichten (SMAS) und der Volumenaugmentation der maximale und natürliche Effekt erreicht wird.


Ziel einer Operation sollte deshalb auch nie die maximal erreichbare Straffung, sondern die maximal vertretbare Straffung unter Bewahrung der individuellen Gesichtszüge, ihrer Eigentümlichkeiten und mimischen Funktion, sein. Es ist daher sehr wichtig, dass die individuelle Beratung Sie in die Lage versetzt, Vor- und Nachteile der verschiedenen Operationstechniken für das gewünschte Ergebnis einzuschätzen.


Oft empfiehlt es sich ein Face-lift gleich mit einem Stirnlift und /oder einer Ober-/Unterlidkorrektur/Midfacelift zu kombinieren. Außerdem können Fältchen, die mit dem Lift nicht oder nur teilweise zu verbessern sind, unterspritzt oder mittels Dermabrasion (sanftes Abschleifen der obersten Hautschicht) behandelt werden. Die Kunst des Gesichtschirurgen liegt darin, die beste Kombination aller Möglichkeiten und Techniken für das optimale Ergebnis auszuwählen.

Was muss vor dem Operationstermin beachtet werden?

Vor der Operation muss eine allgemeinärztliche Untersuchung stattfinden, also Laboruntersuchungen, Blutdruckkontrolle und EKG. Hierfür halten wir Vordrucke bereit, die Sie Ihrem Hausarzt übergeben, der diesen dann entnehmen kann, welche Untersuchungen gewünscht werden. Wichtig ist zu beachten, dass acetylsalicylsäurehaltige Medikamente, also z.B. Aspirin, drei Wochen vor der OP nicht mehr eingenommen werden. RaucherInnen sollten möglichst vier Wochen vor der OP den Zigarettenkonsum einstellen.

Wie verläuft die eigentliche OP?

Die OP wird grundsätzlich während eines Klinikaufenthaltes durchgeführt. Dr. Zarrinbal operiert an der Privatklinik Spandau der Havelklinik/Berlin. Dort steht modernste Operationstechnik und ein versiertes Team zur Verfügung. Zudem verbinden sich die Sicherheit eines Krankenhauses mit dem Komfort eines Hotels.


Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 3-4 Stunden.


Durch die Tumeszenstechnik, bei der vor der Straffung die Gesichts- Halshaut mit Hilfe einer Tumeszenslösung behandelt wird, wird ein besonders schonendes Vorgehen ermöglicht. Der operative Zugang erfolgt durch feinste Schnitte, die im Ohrbereich oder im Bereich des behaarten Kopfes versteckt werden. Nach Präparation der Gesichts- und Halshaut erfolgt die Anhebung der Muskelschicht ( SMAS ); der Hautüberschuss wird entfernt und danach wird die Haut weitgehend spannungslos adaptiert. Zum Wundverschluss werden feinste Nähte verwendet; Narben sind deshalb später auch für den geübten Blick fast unsichtbar. Für 24h wird ein Verband angelegt.

Welche Komplikationen können auftreten?

Jede Operation hat Risiken. Wir haben Ihnen diese für jeden Eingriff gesondert in einem Informationsblatt zusammengestellt. Dieses können Sie gerne bei uns anfordern. Fragen hierzu können Sie uns jederzeit stellen. Da für die individuelle Risikobestimmung natürlich auch und gerade Ihre persönliche körperlichen Verfassung eine Rolle spielt (z.B. Vorerkrankungen, Medikamentenunverträglichkeiten u.ä.), können diese allgemeinen Informationen das persönliche Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit ausführlicher Anamnese natürlich nicht ersetzen.

Was ist nach der OP zu erwarten?

Es wird ein Klinikaufenthalt von 2-4 Nächten empfohlen. Am dritten Tag können die Haare gewaschen werden. Innerhalb der ersten 8 Tage sollte man sich insgesamt schonen. Die Nahtentfernung erfolgt zwischen dem 6. bis 10. Tag. Das Ergebnis der Korrektur hängt ganz wesentlich von Ihrem das Operationsziel unterstützende Verhalten ab. Wir geben Ihnen für die Zeit nach der OP ausführliche Verhaltensempfehlungen und begleiten Sie mit Tipps und Tricks für eine schnelle und komplikationsfreie Heilung. In der Regel sind nach 2-3 Wochen die ästhetisch noch störenden Folgen der Operation wie etwa Schwellungen abgeklungen, so dass sie sich Ihrer Umwelt wieder wie gewohnt präsentieren können.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diesen Eingriff?

Gesichtschirurgische Eingriffe gehören in die Hand eines hierfür fachlich qualifizierten Arztes. Als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen ist Dr. Zarrinbal Spezialist für das Gesicht. Die MKG-Chirurgie ist eine hochspezialisierte, ganz auf die anatomische und funktionelle Komplexität des Gesichts ausgerichtete Fachdisziplin. Die Ausbildung zum MKG-Chirurgen mit der zusätzlichen Spezialisierung für plastisch-rekonstruktive Maßnahmen dauert mehr als 15 Jahre. Dr. Zarrinbal beherrscht ein breites gesichtschirurgisches OP-Spektrum; seine langjährige Tätigkeit an der Berliner Charité (Spezialgebiet war u,a, die operative Behandlung von Gesichtstumoren) gibt ihm das nötige Rüstzeug für die ästhetische Gesichtschirurgie, auf die er sich früh spezialisierte. An der ganz auf die ästhetische Chirurgie ausgerichteten Bodenseeklinik konnte Dr. Zarrinbal seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet weiter ausbauen. Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Lidkorrektur ( Blepharoplastik ), Midfacelift

Die Augen sind nicht nur der Spiegel der Seele, sondern auch von zentraler Bedeutung für den Gesichtsausdruck.

Was lässt sich korrigieren?

In Folge altersbedingter Gewebeerschlaffung kommt es oft zur Ausbildung sog. Schlupflider bzw. Tränensäcke, die zu einem müden und traurigen Gesichtsausdruck führen und bei extremer Ausprägung auch das Gesichtsfeld einschränken können.
Zur Behandlung von Schlupflidern und Tränensäcken kommen die Entfernung von Hautüberschüssen, Veränderung der Fettpölsterchen im Lidbereich, der Augenform und der Lidachse, gegebenenfalls in
Kombination mit Botox zur Reduktion kleine Fältchen und Volumenaugmentation für einen besseren Übergang von Lid zur Wange.

Was ist vor einer Lidkorrektur zu beachten?

Größere Vorbereitungen sind für eine Oberlid-Blepharoplastik nicht erforderlich.
Wichtig ist es, eine Woche vor und nach dem Eingriff nicht zu rauchen, da Nikotin zu Wundheilungsstörungen führen kann. Die Einnahme sog. Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. acetylsalicylsäurehaltige Medikamente wie Aspirin und ASS) ist 8-10 Tage vor jeder Operation (ggf. nach Rücksprache mit dem Hausarzt) abzusetzen, da diese Mittel die Blutungsneigung verstärken.

Was geschieht bei der Lid-Operation?

Oberlidplastik

Die Oberlidplastik kann ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Nach Bestimmung des Hautüberschusses und Anzeichnung, erfolgt die Entfernung der überschüssigen Lidhaut und meistens die zusätzliche Veränderung  von vorgewölbtem Fettgewebe. Der Wundverschluss erfolgt mit einer haarfeinen Naht, so dass es später zu einer - auch für das geübte Auge - fast unsichtbaren in der Lidfalte versteckt liegenden Narbe kommt.
Nach dem Eingriff sollte zumindest in den ersten Stunden jegliche Aktivität, insbesondere Bücken und Pressen, vermieden werden. Bis zur Fadenentfernung, die nach 5-7 Tagen erfolgt, sollte jegliches Reiben an den Lidern unterbleiben und auf Make-up und Seifenanwendung verzichtet werden.
Durch den Einsatz von mikrochirurgischen Operationsmethoden ist es möglich, den Eingriff besonders schonend durchzuführen, so dass man nach ca. 2 Wochen wieder voll gesellschaftsfähig ist.

Unterlidplastik

Die Unterlidplastik erfolgt prinzipiell in ähnlicher Weise. Aufgrund der im Vergleich zum Oberlid aber das Befinden eher störenden Operationsstelle ist die Ausführung in Dämmerschlaf oder Vollnarkose zu empfehlen. Die Unterlidplastik kann eventuell ohne äußeren Hautschnitt ausgeführt werden (transkonjunktival), zum Beispiel falls nur Fettpölsterchen verändert werden müssen. Der normale Zugang zum Unterlid oder Mid-Facelift liegt direkt unter den Wimpern (ähnlich dem Lidstrich der Ägypter) über diesen Zugang werden Fettpölsterchen verändert die Tränenrinne und damit der Übergang zur Wange sanfter gestaltet Muskeln neu positioniert, die Lidachse evtl. seitlich angehoben (jugendlicher Verlauf) Hautüberschüsse entfernt etc.

Midfacelift

Bei weiter fortgeschrittenem Alterungsprozess, ist der Übergang von einer erweiterten Unterlidplastik zum Mid-Facelift ist fließend. Bei diesem ist die Präparation ausgedehnter und die Fixation aufwendiger.

Der wesentliche Unterschied zu konventioneller Lidchirurgie mit dem Schwerpunkt auf Resektion gerade des orbitalen Fettgewebes, besteht in dessen Erhalt und eher einer Umverteilung, um den Übergang von Lid zu Wange sanfter und natürlicher zu gestalten. Die Volumenaugmentation mit Hyaluronsäure oder Eigenfett im Bereich des Jochbeins („Noblesse der hohen Wangenknochen“, „V statt A-Gesicht) bringt oftmals schönere Ergebnisse als, traumatische konventionelle Chirurgie.

Welche Komplikationen können auftreten?

Jede Operation hat Risiken. Wir haben Ihnen diese für jeden Eingriff in einem Informationsblatt zusammengestellt. Dieses können Sie gerne bei uns anfordern. Fragen hierzu können Sie uns jederzeit stellen. Da es für die individuelle Risikobestimmung auf Ihre persönliche körperliche Verfassung ankommt (z.B. Vorerkrankungen, Medikamentenunverträglichkeiten u.ä.), können diese allgemeinen Informationen das persönliche Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit ausführlicher Anamnese natürlich nicht ersetzen.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diesen Eingriff?

Gesichtschirurgische Eingriffe gehören in die Hand eines hierfür fachlich qualifizierten Arztes.

Als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen ist Dr. Zarrinbal Spezialist für das Gesicht. Die MKG-Chirurgie ist eine hochspezialisierte, ganz auf die anatomische und funktionelle Komplexität des Gesichts ausgerichtete Fachdisziplin. Die Ausbildung zum MKG-Chirurgen mit der zusätzlichen Spezialisierung für plastisch-rekonstruktive Maßnahmen dauert mehr als 15 Jahre. Dr. Zarrinbal beherrscht ein breites gesichtschirurgisches OP-Spektrum; seine langjährige Tätigkeit an der Berliner Charité (Spezialgebiet war u,a, die operative Behandlung von Gesichtstumoren) gibt ihm das nötige Rüstzeug für die ästhetische Gesichtschirurgie, auf die er sich früh spezialisierte. An der ganz auf die ästhetische Chirurgie ausgerichteten Bodenseeklinik konnte Dr. Zarrinbal seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet weiter ausbauen. Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Biologische Faltentherapie

Wie entstehen Falten?

Im Zuge der Hautalterung erschlafft die Gesichtsmuskulatur. Infolge von Flüssigkeitsverlust und der Einwirkung äußerer schädigender Faktoren kommt es zur Ausbildung von feinen Hautlinien und Falten unterschiedlichster Art und Ausprägung. An welchen Stellen sich die Falten bevorzugt bilden ist sehr stark auch von der individuellen Gesichtsmimik abhängig.

Was ist unter einer Faltentherapie zu verstehen?

Für eine effektive und langfristig erfolgreiche Therapie ist eine gründliche Analyse des Stadiums der Hautalterung, der Hautstruktur sowie des Verteilungsmusters der Linien notwendig.


Ausgehend von dieser Analyse bieten sich dann die folgenden Therapieformen an, deren optimale Wirkung oft gerade in ihrer- auf die individuellen Behandlungsbedürfnisse abgestimmten - Kombination liegt:

1. Biologisch abbaubare Implantate
2. Eigenfettbehandlung
3. Biodynamische Faltenbehandlung mit Botox
4. Dermabrasion

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Biologisch abbaubare Implantate

Zur Unterspritzung der Falten werden nur biologisch abbaubare und langjährig erprobte Substanzen verwendet. Durch den Abbau geht der gewünschte Effekt zwar mit der Zeit verloren und es empfiehlt sich in Abständen eine Auffrischung durchzuführen, andererseits sind schwere, nicht korrigierbare Nebenwirkungen dadurch ausgeschlossen. Die Falten und Fältchen werden „aufgefüllt“, Niveauunterschiede ausgeglichen und dadurch ein frischeres jugendlicheres Aussehen erreicht. Durch die Verwendung von feinsten Nadeln, in Kombination mit Kühlung und örtlicher Betäubung, wird die Therapie als nicht belastend empfunden. Es kommen prinzipiell zwei Hauptsubstanzen zum Einsatz, je nach Faltenart und Lokalisation wird die genau richtige Konsistenz gewählt:

Hyaluronsäure

Ist ein natürlicher, zur besseren Wirkung biotechnologisch stabilisierter, Bestandteil des Bindegewebes. Die Substanz ist sehr gut verträglich, ein Allergietest ist nicht notwendig. Normalerweise ist man direkt nach der Therapie wieder voll gesellschaftsfähig, selten kann es für wenige Stunden eine leichte Rötung und Schwellung geben. Die Wirkung hält je nach behandelter Region etwa 6 Monate bis 1 Jahr an und wird dann wieder aufgefrischt.

Konturverbesserung im Rahmen der Faltenbehandlung 

Im Zuge der Alterung oder bei schon in jungen Jahren bestehenden Defiziten kommt es zu einem Volumenverlust, besonders auffallend ist er im Wangenbereich (z.B. Trännenrinne) im Bereich der Nasolabialfalte (Linie von der Nase zum Mundwinkel) sowie im Bereich der Lippen. Jugendliche Gesichter haben die Betonung im Wangenbereich (sogenannte V-Gesichter) im Laufe der Zeit sinkt der Schwerpunkt Richtung Unterkieferrand (es entsteht ein A-Gesicht).


Mit Hyaluronsäure in verschiedenen Viskositäten wird das Gesicht wieder aufgebaut, so können operative Eingriffe hinausgezögert oder deren Ergebnis stark verbessert werden.

Was versteht man unter einer BOTOX-Behandlung?

Die BOTOX-Behandlung erfolgt mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin A. Dieser Wirkstoff ist ein hochgereinigtes Protein, das bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen eingesetzt wird. Durch die Injektion geringster Mengen wird die Muskelaktivität der behandelten Partie eingeschränkt, so dass mimische Falten geglättet werden. Besonders geeignet ist das Präparat daher für dynamisch geprägte Falten in der oberen Gesichtshälfte wie „Zornesfalten“, Querfalten der Stirn oder die Lachfältchen („Krähenfüße“) um die Augen. Feine Fältchen werden gänzlich unsichtbar, tiefere Linien deutlich geglättet. Die Wirkung tritt nach ca. 2 bis 10 Tagen ein und hält 4-6 Monate an. Dadurch, dass die übermäßige Muskelbewegung an den individuell „faltenanfälligen“ Partien eingeschränkt wird, bessert sich die Faltentiefe im Laufe der Behandlung, so dass die Intervalle der Nachbehandlungen sich spürbar verlängern. Die Injektion erfolgt mit hochfeinen Nadeln in Kombination mit Kühlung, so dass eine zusätzliche Oberflächenbetäubung sich erübrigt.

Durch die Verwendung von geringeren Dosierungen  die individuell nach Mimik und gewünschtem Effekt verteilt werden („Mikrobotox“) erreicht man im Vergleich zum konventionellen Vorgehen natürlichere Ergebnisse mit erhaltener  Gesichtsmimik und kann z.B. zusätzliche Effekte wie eine Anhebung der Augenbrauen („chemical browlift“) erzielen.

Können die Materialien auch zum Lippenaufbau verwendet werden?

Mit den biologisch abbaubaren Substanzen können auch die Lippen behandelt werden. Die Lippen können mit speziell für diese Indikation hergestellten sehr weichen Materialien jugendlich und frischer konturiert werden.

Ist die eingeschränkte Haltbarkeit der Behandlungen nicht ein Nachteil?

Die Alternative zu biologisch abbaubaren Materialien bilden Dauer-Implantate. Dies sind Fremdmaterialien wie Silikon oder Acrylzusammensetzungen. Solche dauerhaften Lösungen haben alle Nebenwirkungen dauerhaft in den Körper eingebrachter Fremdmaterialien, also Verrutschen, Allergieauslösung, Knotenbildung. Bei der Verwendung von biologisch abbaubaren Materialien besteht zudem die Chance, erst einmal beobachten zu können wie effektvoll sich eine bestimmte Dosierung individuell umsetzt. Umgekehrt ist das Ergebnis im Fall einer Überkorrektur reversibel. Dies ist bei Dauer-Implantaten nicht der Fall.


Die Haltbarkeit des Ergebnisses ist individuell sehr unterschiedlich. Auf jeden Fall werden die Intervalle der Nachbehandlungen immer länger, da der natürliche Alterungsprozess der aufgefüllten Hautpartien nicht nur unsichtbar, sondern durch die Stabilisierung auch verzögert wird.

Kombinationsbehandlung

Durch langjährige Erfahrung und die Entwicklung individuell abgestimmter Kombinationsbehandlung (Botox, Hyaluronsäure, Eigenfett) ist es möglich den Effekt der Grundsubstanzen zu potenzieren.

Wann kann man nach der Behandlung wieder unter Leute gehen?

Unmittelbar nach der Behandlung sind allenfalls kleine Rötungen der Einstichstellen zu erwarten. Da die Intensität der Rötungen und das Auftreten und Ausmaß leichter Schwellungen vorher nicht sicher bestimmt werden kann, sollte lediglich am Tag der Behandlung kein besonderer Gesellschaftstermin mehr anstehen.

Welche Einschränkungen bestehen nach einer Behandlung?

Nach der Unterspritzungsbehandlung sollte man sich 1-2 Tage nicht der direkten Sonneneinstrahlung oder einem Solarium aussetzen. Bei der Eigenfettbehandlung empfiehlt sich diese Verhaltensweise für 1-2 Wochen.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diese Behandlung?

Das Ergebnis einer Unterspritzung hängt stark von der Sicherheit des Behandlers im Umgang mit den Substanzen und seiner Erfahrung mit der behandelten Körperregion ab. Als Facharzt für Gesichtschirurgie/Plastische Operationen ist Dr. Zarrinbal Spezialist für das Gesicht. Mit der komplizierten Anatomie und der mimischen Struktur des Gesichts ist er bestens vertraut. Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Nasenkorrektur („Rhinoplastik“)

Was lässt sich korrigieren?

Die Nase ist im Zusammenspiel mit der Kinnprominenz von zentraler Bedeutung für das Gesichtsprofil. Die ästhetische Rhinoplastik bezeichnet die Veränderung der Form der äußeren Nase, wobei vielfältige Möglichkeiten der Korrektur bestehen (Größe, Höckerform, Nasenspitzenkonturierung Veränderungen des Winkels zwischen Nasenspitze und Oberlippe, etc.). Die Optimierung der Nasenatmungsfunktion (z. B. durch Korrekturen an der Nasenscheidewand oder den Nasenmuscheln) wird unter dem Begriff der funktionellen Rhinoplastik zusammengefasst, meistens  werden Kombinationen durchgeführt, um Form und Funktion gleichermaßen zu beeinflussen. Normalerweise wird die Nasenkorrektur nach Wachstumsabschluss durchgeführt (Männer ca. 18 Jahre, Frauen ca. 16 Jahre), Ausnahmen bestehen z.B. bei angeborenen Fehlbildungen je nach Grad der Ausprägung und des psychischen Leidensdruckes der Patienten.

Wie sieht die Vorbereitung einer Nasenkorrektur aus?

In einem ersten Vorgespräch werden die Wünsche des Patienten erfragt und die technischen Möglichkeiten erläutert. Es werden nach der klinischen Untersuchung Photos, Röntgenbilder, meistens auch eine dreidimensionale Schichtaufnahme (DVT) erstellt, um eine OP- und Profilplanung durchzuführen. Zu diesem Zweck wird das Gesicht des Patienten metrisch analysiert. Aufgrund dieser Analyse die u. a. Nasenform, -größe, Relation zu Kinn, Stirn, Winkel zwischen Nase und Oberlippe, etc. mit einbezieht wird ein Idealprofil gezeichnet, anhand dessen werden präoperativ nochmals die Zielvorstellungen von Patient und Operateur abgeglichen.

Was geschieht bei der OP?

Die Nase ist wie ein pyramidenförmiges Zelt aufgebaut, ein Stützgerüst (die knöcherne Nasenpyramide, die Dreiecks- und Flügelknorpel, und die Nasenscheidewand) wird bedeckt von Weichteilen (wie Sukutangewebe und Haut). Bei der überwiegenden Zahl der Nasenkorrekturen ist eine Veränderung am Stützgerüst notwendig, so dass sich die Weichteile wie ein Überwurf der neuen Struktur anpassen. Kleinere Veränderungen an den bedeckenden Weichteilen sind je nach Ausgangsbefund auch notwendig. Der Eingriff erfolgt meist in Narkose. Über Schnitte innerhalb der Nase und einen winzigen Schnitt im Bereich des Nasensteges (offene Rhinoplastik), ist eine optimale Übersicht über die zu verändernden Anteile möglich. Es erfolgen Korrekturen am knöchernen Gerüst, Knorpelkonturierung, evtl. Transplantate, etc., um die Nase neu zu formen. Durch schonende neue OP Techniken ("non destructive open rhinoplasty") werden die Nasenstrukturen kontrolliert umgeformt, statt große Teile zu entfernen, dadurch wird ein natürlicheres und stabiles Ergebnis erreicht.
Nach Wundverschluss weitestgehend mit sich selbst auflösenden Fäden - wird eine Nasenschiene angelegt, evtl. mit einer lockeren Tamponade des Naseninneren.
Die Tamponade wird am 1. postoperativen Tag entfernt, die Schiene nach 1 Woche gewechselt und dann noch für 1 Woche getragen, der Patient legt für 4 Wochen zur Nacht noch einen Pflasterverband an.
Da die Form und Größe der Nase in ihrer dreidimensionalen  Wirkung stark vom Zusammenspiel mit Größe und Form des Kinns abhängig ist, müssen beide in die Profilplanung mit einbezogen werden.
Es ist von großem Vorteil wenn der Chirurg die Veränderung von Nase und Kinn beherrscht, um ein möglichst harmonisches Profil zu erreichen

Kinnkorrektur („chin shield osteotomy“)

Unterkieferrandosteotomie („chin wing osteotomy“)

Wie sieht die Vorbereitung einer Kinnkorrektur oder Unterkieferrandosteotomie aus?

In einem ersten Vorgespräch werden die Wünsche des Patienten erfragt und die technischen Möglichkeiten erläutert. Es werden nach der klinischen Untersuchung, Photos und Röntgenbilder erstellt, um eine Profilplanung durchzuführen. Zu diesem Zweck wird das Gesicht des Patienten metrisch analysiert. Aufgrund dieser Analyse die u. a. Kinnlage, -form, -größe, Relation zu Nase, Stirn, Bisslage, Sublabialfalte, Lippenschluss etc. mit einbezieht wird ein Idealprofil gezeichnet, anhand dessen werden präoperativ nochmals die Zielvorstellungen von Patient und Operateur abgeglichen.

Was geschieht bei der OP?

("chin shield osteotomy")

Im Gegensatz zur konventionellen Kinnkorrektur, bei der einfach eine Knochenscheibe verlagert wird, erfolgt bei der innovativen "chin shield osteotomy" die Anlage eines individuell angepassten, in der Mitte schildförmig ansteigenden Knochenschnittes, der zu versetzende Teil des Kinns wird vorsichtig mobilisiert und z. B. bei einer Kinnvergrößerung nach vorne verlagert und mittels Titanminischrauben in der neuen Position fixiert. Die Vorteile liegen in einer natürlichen Kontur und in einer Verbesserung des Lippenschlusses, die konventionell nicht erreicht werden können. Das Kinn und die Sublabialfalte (Falte unter der Unterlippe) können so dreidimensional verändert werden, die Variationsmöglichkeiten sind ungleich vielfältiger als zum Beispiel mit Silikon oder ähnlichen Implantaten. Die Nachteile von Silkonimplantaten wie unnatürliches Aussehen wegen ausgedehnter Gewebemobilisation mit der Entwicklung eines Absinkens der Weichteile („drop chin“), Fremdkörperinfektion, Knochenarrosion, Schädigung der Frontzähne, Kapselbildung oder Verschieben des Implantates, treten nicht auf.

Der Wundverschluss erfolgt mittels resorbierbarer Naht, eine spätere Entfernung der Minischrauben ist möglich aber nicht notwendig.

Unterkieferrandosteotomie

Unterkieferrandosteotomie "chin wing osteotomy nach A. Triaca"

Sie stellt eine Weiterentwicklung der "chin shield osteotomy" dar. Bei dieser Technik wird der gesamte Unterkieferrand vom Kinn bis zum Kieferwinkel spangenförmig gelöst und mit den anhängenden Weichteilen neu positioniert und mittels Titanminiplättchen fixiert. So ist es möglich Kinn- und Kieferwinkelbereich simultan sehr stark zu verändern (zum Beispiel bei Klasse III Patienten mit ausgeprägtem Kinn und schwachen Kieferwinkel) und zusätzlich den Lippenschluss positiv zu beeinflussen. Bei einer reinen Kinnosteotomie entstehen oftmals störende Einziehungen an den Enden der verlagerten Scheibe („hour glass deformity“), dieses Problem tritt bei der Wing Osteotomie nicht auf.

Diese Methode bringt im Sinne einer dreidimensionalen Veränderung nicht geahnte Freiheiten gerade auch in Kombination bei der Dysgnathiechirurgie.

Kieferwinkelkorrekturen

Sehr ausgeprägte Kieferwinkel können durch Abtragung knöchern reduziert werden, die muskuläre Komponente, kann mittels Botox und oder Aufbißschienen beeinflusst werden. Eine Betonung wird mit einer modifizierten Wing-Osteotomie erreicht.

"Hohe Wangenknochen"

Die "Noblesse der hohen Wangenknochen " kann ebenfalls ohne dauerhafte Fremdmaterialien erreicht werden. Über zwei im Mundinneren gelegene Schnitte werden die Wangenknochen teilweise dargestellt, mit einem feinen Knochenschnitt etwas zur Seite mobilisiert und mittels Titanminischrauben in der betonteren Stellung fixiert. Die Nachteile von z. B. Silkonimplantaten wie unnatürliches Aussehen wegen ausgedehnter Gewebemobilisation, Fremdkörperinfektion, Knochenarrosion im Bereich der Kieferhöhle oder Verschieben des Implantates werden so vermieden.
Der Wundverschluss erfolgt mittels resorbierbarer Naht, eine spätere Entfernung der Minischrauben ist möglich aber nicht notwendig.


Die Jochbeinkorrektur stellt einen weiteren wichtigen Eckpfeiler für die dreidimensionale Veränderung von Gesichtern dar. Gerade auch im Rahmen der Dysgnathiechirurgie, bei Asymmetrien oder z.B. bei Klasse III Patienten mit schwach ausgebildetem Mittelgesicht kann man mit ihr das Ergebnis optimieren.

Ohrkorrektur

Problemstellung

Abstehende Ohren gehören zu den häufigsten Fehlbildungen im Kopf-Hals Bereich. Zumeist besteht eine Kombination aus einem unzureichenden Relief der Ohrmuschel in Verbindung mit einer fehlerhaften Stellung des Ohres zum Kopf. Gerade im Kindesalter sind abstehende Ohren oft Ansatz für Hänseleien und Minderwertigkeitskomplexe. Frühzeitige Hilfe vermeidet daher oft auch psychische Schäden. Auch Erwachsene leiden häufig sehr unter einer Fehlstellung der Ohren, die dem Aussehen eine wenig erwünschte „lustige“ Ausstrahlung gibt.

Weniger ernst sind Probleme mit kleinen ästhetischen Makeln, die entweder angeboren sind oder – sehr häufig – durch das Tragen von Ohrschmuck hervorgerufen werden. Eingerissene oder durch Ohrringe stark gedehnte Ohrläppchen stören das ästhetische Empfinden, da dies immer ein wenig schlampig wirkt.

Korrekturverfahren bei abstehenden Ohren

Für die operative Korrektur des abstehenden Ohres ist eine Ausformung der Ohrmuschel sowie eine Optimierung der Achsenstellung wichtig. Der Eingriff wird bei Kindern (ab 5 Jahren) in Vollnarkose durchgeführt, beim Erwachsenen ist er auch in Lokalanästhesie oder Dämmerschlafnarkose möglich.

 

Der operative Zugang erfolgt durch einen kleinen Schnitt von der Ohrrückseite, so dass es zu keiner sichtbaren Narbe kommt. Nach Markierung wird die Ohrmuschel neu ausgeformt, indem der Knorpel geschwächt und neu konturiert wird. Meistens ist auch eine Korrektur der Ohrstellung notwendig. Durch die Neukonturierung des Knorpels wird im Gegensatz zu anderen Methoden ein optimales und dauerhaftes Ergebnis erzielt.

Vorbereitung

Auf die Operation muss man sich in der Regel nicht speziell vorbereiten. Alle für den Eingriff relevanten Umstände werden ausführlich erfragt, besprochen und abgeklärt. Ob ggf. noch ein Allgemeinarzt aufzusuchen ist, richtet sich nach der gewählten Narkoseart. Über mögliche Komplikationen, die jeder operative Eingriff haben kann, klärt Sie Dr. Zarrinbal ebenfalls persönlich auf.

Nachsorge

Auch nach der Operation gibt es keine aufwendige Nachbehandlung. Bei einer ambulanten Operation kann man direkt danach nach Hause gehen. Für acht Tage wird ein Ohrverband angelegt und danach sollte noch etwa vier Wochen noch nachts ein Stirnband getragen werden, um das Abknicken des Ohres zu verhindern. Selbstverständlich sollte man insgesamt bis zu sechs Wochen etwas vorsichtig sein und die Ohren schützen. Auch ist es wichtig, die Ohren sauber zu halten, um Infektionen zu verhindern.

Die endgültige Ohrform ist nach dem Abklingen aller Schwellungen nach 2-3 Monaten sichtbar.

Kleinkorrekturen

Ausgerissene oder langgezogene Ohrlöcher werden in örtlicher Betäubung mit haarfeinen Fäden korrigiert.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diesen Eingriff?

Gesichtschirurgische Eingriffe gehören in die Hand eines hierfür fachlich qualifizierten Arztes.
Als Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und plastische Operationen ist Dr. Zarrinbal Spezialist für das Gesicht. Die MKG-Chirurgie ist eine hochspezialisierte, ganz auf die anatomische und funktionelle Komplexität des Gesichts ausgerichtete Fachdisziplin. Die Ausbildung zum MKG-Chirurgen mit der zusätzlichen Spezialisierung für plastisch-rekonstruktive Maßnahmen dauert mehr als 15 Jahre. Dr. Zarrinbal beherrscht ein breites gesichtschirurgisches OP-Spektrum; seine langjährige Tätigkeit an der Berliner Charité (Spezialgebiet war u,a, die operative Behandlung von Gesichtstumoren) gibt ihm das nötige Rüstzeug für die ästhetische Gesichtschirurgie, auf die er sich früh spezialisierte. An der ganz auf die ästhetische Chirurgie ausgerichteten Bodenseeklinik konnte Dr. Zarrinbal seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet weiter ausbauen. Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Profilverbessernde Operationen ("Dysgnathiechirurgie")

Mit dem Fachausdruck „Dysgnathie“ wird eine Form- und Lageanomalie der Kiefer bzw. der Zähne nach einem unproportionalen Wachstum des Gesichtsschädels bezeichnet.


Äußerlich zeigen sich Fehlstellungen häufig in einer Abweichung von einem „normalen“ Gesichtsprofil, etwa einem „fliehenden“ oder weit vorstehenden Kinn, einem Doppelkinn trotz sonst schlanker Gesichts- und Halsweichteile, einer zu kurzen Oberlippe mit vorstehenden, oberen Frontzähnen oder auch einer extrem geformten Nase oder einer auffälligen Gesichtsasymmetrie.
Die Fehlstellung kann mehr oder weniger belastende gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen, wie etwa eine Einschränkung der Abbeiß- und Kaufunktion, Lippenschlussinsuffizienz,  Fehlbelastungen von Zähnen mit evtl. vorzeitigem Zahnverlust, Kiefergelenksbeschwerden, Störungen der Nasenatmung wie auch Schnarchen, Magen- und Darmprobleme und Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. In diesen Fällen empfiehlt sich unabhängig von der subjektiv empfundenen ästhetischen Beeinträchtigung auf jeden Fall eine korrigierende Behandlung.


Ist die Fehlstellung ausgeprägt und nicht auf die Zähne begrenzt („skelettale Dysgnathie“) , bedarf es einer kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Behandlung.


Die durch die mehrjährige Leitung der Spezialsprechstunde für kieferorthopädische Chirurgie am Universitätsklinikum Charité Berlin sowie zahlreichen Fortbildungen an auf diesem Gebiet führenden internationalen Privat- und Universitätsklinika gewonnenen besonderen Erfahrungen von Dr. Zarrinbal gewährleisten Profilverbesserungen mit modernsten Operationsmethoden auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand (z.B.: präoperative Diagnostik mittels digitaler strahlungsarmer Röntgentechnik, computergestützte Profilplanung, neue Osteosynthesesysteme).

ÜBERBLICK über den Behandlungsverlauf:

Die Behandlung gliedert sich in drei Abschnitte: Vor-, Haupt- und Nachbehandlung.

VORBEHANDLUNG

Bei der Erstvorstellung erfolgt die Analyse der Gesichtsproportionen und der Bisslage anhand klinischer Untersuchung, Spezialröntgenbildern (OPMG, FRS, evtl. DVT) und Situationsmodellen (Abformungen der Kiefer). Das Ergebnis entscheidet darüber, ob zur Therapie konventionelle Maßnahmen ausreichen (Kieferorthopädie) oder kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgisch vorgegangen werden sollte.


Der innovative Ansatz besteht darin, dass Funktion und Ästhetik gleichberechtigt sind. Ausgehend von den Wünschen des Patienten werden im Sinne eines " backward planing" verschiedene Zielvorstellungen erörtert und die unterschiedlichen Behandlungsmethoden zum Erreichen dieses Ziels (Optimum an Funktion und Ästhetik) besprochen.


Es wird viel von 3-D Planung gesprochen ohne wirkliche Möglichkeiten der 3-dimensionalen chirurgischen Veränderung zu haben, gerade durch die später  erklärten Methoden wie Chin Wing Osteotomie und die Jochbeinosteotomie etc. ist es jetzt möglich den Gesichtern einen neuen Rahmen zu geben und so deutlich mehr an Attraktivität zu ermöglichen.


Im Falle eines operativen Eingriffs, ist in den meisten Fällen zunächst eine Vorbehandlung notwendig die in enger Absprache von einem Kieferorthopäden durchgeführt wird. In dieser Phase werden in der Hauptsache die Zahnbögen mithilfe einer festen Spange ausgeformt und aufeinander abgestimmt.

HAUPTBEHANDLUNG

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wird kurz vor dem Operationstermin eine Planungsoperation anhand von Gipsmodellen der Kiefer sowie eine computerunterstützte Simulation des OP-Ergebnisses anhand von Röntgenbildern und Fotos vorgenommen. Die eigentliche Operation wird stationär in Vollnarkose durchgeführt. Dabei wird vom Mundinneren her operiert, so dass äußerlich keine Narben sichtbar sind. Es können Ober- und Unterkiefer insgesamt oder auch nur Segmente dreidimensional verlagert werden. Die Fixation in der neuen Position erfolgt durch kleinste Titanplättchen. Eine evtl.  Jochbein-, Kinn-, Unterkieferrand- oder Nasenkorrektur kann oftmals simultan durchgeführt werden.

Unterkieferverlagerung

Die Osteotomie im Unterkiefer erfolgt minimalinvasiv mit einem kürzeren Knochenschnitt als bei der klassischen Methode nach Obwegeser Dal-Pont. Dieses Verfahren ist technisch schwieriger hat jedoch den Vorteil dass die Nervgefährdung (Gefühl in der Unterlippe) deutlich geringer ist. Durch den Einsatz von Spezialinstrumenten, neuen Plattensystemen und durch minimalinvasives Vorgehen, kann praktisch immer auf eine äußere Schnittführung und eine postoperative Verdrahtung der Kiefer verzichtet werden.

Oberkieferverlagerung

Der Oberkiefer wird nach Anlage eines feinen Knochenschnittes, mobilisiert. Die Einstellung und Fixation (Titanminiplättchen) des Oberkiefers erfolgt besonders nach ästhetischen Gesichtspunkten wie z.B.: Lippenfülle, Nasolabialwinkel etc.  Mithilfe von neuartigen Segmentosteotomien im Bereich der Oberkieferfront, ist es möglich die Lippenfülle unabhängig von der kieferorthopädisch erreichten Ausgangslage zu erhöhen.

Oberkieferdistraktion (z.B. bei Platzmangel im Oberkiefer)

(Chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung, GNE)

Beim Erwachsenen ist die Gaumennaht schon geschlossen, das heißt zur Oberkieferverbreiterung muss sie mittels Chirurgie wieder geöffnet werden. Beim konventionellen Vorgehen erfolgt die eigentliche Erweiterung mithilfe einer zahngetragenen Hyrax, der Nachteil daran besteht darin, dass die Erweiterung indirekt über die Zähne erfolgt und die Hyrax die Zahnbewegung in der Retentionsphase blockiert. Als Alternative, um die Behandlung effizienter zu gestalten und die Behandlungszeit um ca. 4-5 Monate deutlich zu verkürzen, werden entweder vorgefertigte knochengestützte Distraktoren oder innovative individuell gefertigte  Distraktoren verwendet.

Segmentdistraktion im Bereich des Unterkiefers

Bei Engständen aufgrund von Platzmangel im Bereich des Unterkiefers wird als Alternative zur Extraktionstherapie (zumeist Entfernung  zweier Prämolaren ) eine Segmentdistraktion durchgeführt. Mithilfe eines feinen Knochenschnittes wird ein Segment gebildet (Segmentosteotomie), und ein individuell hergestellter Distraktor eingesetzt.


Eine Woche nach dem Eingriff erfolgt die Aktivierung des Distraktors, d.h. durch kontinuierliche Dehnung erfolgt eine gleichzeitige Knochen- und Weichgewebevermehrung. Der Vorteil besteht in der Zahnerhaltung, meistens wird auch das Profil (Sublabialfalte, Lippenfülle etc. ) verbessert statt mit einer Extraktionstherapie ein eingefallenes, konkaves Lippenprofil und ein Lachen mit seitlichen schwarzen Korridoren, aufgrund fehlender Zähne (dem Gegenteil von Julia Roberts Lachen) zu erzeugen.


Die gleiche Technik kommt auch in Frage bei einer dentalen Unterkieferrücklage aber ausgeprägtem Kinn, wenn eine konventionelle Vorverlagerung des gesamten Unterkiefers mit weiterer Kinnbetonung das Profil verschlechtern würde. Hierbei wird in der Unterkieferfront ein Segment nach vorn verlagert, um die dentale Unterkieferrücklage zu schließen. In die Lücken, die meist zwischen 3 und 4 im Unterkiefer eröffnet werden erfolgt ca. 6 Monate später eine Implantatsetzung.


Eine weitere Indikation stellen vorgeschädigte Kiefergelenke dar, die eine alternative, sie nicht noch zusätzlich belastende Behandlung zur konventionellen Unterkieferverlagerung benötigen.


Die Segmentdistraktion ist im Vergleich zu Unterkieferverlagerung ein kleinerer, wenig belastender Eingriff mit geringeren Risiken (z.B. Nervbeeinträchtigung), durch die tatsächliche Gewebevermehrung sind die Ergebnisse sehr stabil. Sie stellt oft eine elegantere Alternative dar.


Die meisten Eingriffe werden stationär durchgeführt, die Dauer des Aufenthaltes beträgt zumeist  etwa 2-4 Tage. Nahtentfernung ist am 10. postoperativen Tag. Nach 14 Tagen ist man wieder gesellschaftsfähig.

NACHBEHANDLUNG

Die neue Bisslage wird in regelmäßigen Abständen nachkontrolliert; deren Feineinstellung erfolgt durch den Kieferorthopäden mithilfe der festen Spange. Nach 6 Monaten ist eine Entfernung der Titanplättchen möglich, aufgrund der Bioverträglichkeit von Titan jedoch nicht zwingend notwendig.

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Implantate zur Fixierung von Zweithaar

Für wen kommt die Behandlung in Frage?

Haarschwund und –ausfall kann viele Ursachen haben (z.B. Medikamente, Organtransplantationen). Kann dauerhaft kein ausreichender Haarwuchs mehr erreicht werden, bleibt für viele Betroffene, vor allem Frauen, nur der Griff zu Haarteil, Toupet oder Perücke.

Dabei kommen Techniken zum Einsatz, bei denen Zweithaar mit verbleibendem Eigenhaar verwoben bzw. verzwirbelt und dann mit Kleber fixiert wird. Materialunverträglichkeiten, die bestehen oder sich über die Jahre herausbilden, können hier zum Problem werden. Zudem wird ein angeklebtes Haartoupet oft über Wochen getragen; das führt zu Hautreizungen und letztlich zum Verlust der verbliebenen eigenen Haare.

Eines Tages bat mich eine junge Dame, die aufgrund von Kopfhautirritationen und weiteren Haarverlusts die Perücke nicht mehr sicher fixieren konnte, um eine Lösung.

Was wird gemacht?

Mithilfe von Titanimplantaten, die eigentlich zur Befestigung von künstlichen Gesichtsteilen entwickelt worden sind, kann eine sichere und doch abnehmbare Verankerung des Haarteils erreicht werden. Die Titanimplantate werden mit Spezialdruckknöpfen versehen, so dass das Haarteil absolut fest sitzt und gleichzeitig jederzeit abnehmbar ist.

Welche Risiken hat der Eingriff?

Jeder Eingriff hat Risiken. Wir haben Ihnen für jeden Eingriff gesondert ein Informationsblatt zusammengestellt. Dieses können Sie gerne bei uns anfordern. Fragen hierzu können Sie uns jederzeit stellen. Da es für die individuelle Risikobestimmung auf Ihre persönliche körperliche Verfassung ankommt (z.B. Vorerkrankungen, Medikamentenunverträglichkeiten u.ä.), können diese allgemeinen Informationen das persönliche Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit ausführlicher Anamnese natürlich nicht ersetzen.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diesen Eingriff?

Gesichtschirurgische Eingriffe gehören in die Hand eines hierfür fachlich qualifizierten Arztes.
Als Facharzt für Gesichtschirurgie/Plastische Operationen ist Dr. Zarrinbal Spezialist für das Gesicht.
Im Rahmen der an der Universitätsklinik Charité von ihm geleiteten Spezialsprechstunde für operative Tumorbehandlung war Dr. Zarrinbal auch mit der Versorgung mit Epithesen (künstlichen Gesichtsteilen) befasst. Dr. Zarrinbal ist außerdem besonders zertifizierter Implantologe.
Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Implantologie

EINLEITUNG

Zahnerkrankung oder Unfall – gleich, was zum Verlust eines Zahnes geführt hat – die Lücke stört. Insbesondere durch Lücken im Frontzahnbereich sind Ästhetik und Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Man wünscht sich eine kosmetisch einwandfreie Lösung, die das Gefühl des „eigenen Zahnes“ möglichst erhält und vor allem „unsichtbar“ bleibt.

GESUNDHEITLICHE FOLGEN VON ZAHNVERLUST

Fehlende Zähne sind aber nicht nur ein ästhetisches Problem. Gesundheitliche Folgen können vielfältig sein, z.B.:

An der Stelle des fehlenden Zahnes setzt Knochenabbau ein.

Durch die fehlende Abstützung der verbleibenden Zähne kommt es zu Zahnwanderungen und -kippungen

Fehlbelastungen der verbleibenden, noch gesunden Zähne können ihre schleichenden Zerstörung und Kiefergelenksbeschwerden verursachen

Durch fehlerhaftes Beißen und Kauen und somit unzureichend zerkleinerte Nahrung entstehen Verdauungsstörungen

IMPLANTATE – WAS IST DAS?

Nur Implantate sind Zahnersatz im eigentlichen Sinne, können die Nebenwirkungen, die von herkömmlichem Zahnersatz hinlänglich bekannt sind, vermeiden und zugleich die Wiederherstellung optimaler Funktion und Ästhetik gewährleisten. Implantate werden als „künstliche Zahnwurzeln“ in den Kiefer eingebracht, um unbezahnte Kieferbereiche mit vorwiegend festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz zu versorgen. (Bild)

VORTEILE

Die wichtigsten Vorteile sind:

Angrenzende gesunde Zähne bei Einzelzahnlücken müssen nicht für eine Brücke beschliffen werden, so dass hier kein weiterer Substanzverlust entsteht.

Es wird festsitzender Zahnersatz möglich, so dass es nicht zu vorzeitiger Lockerung der einen abnehmbaren Zahnersatz tragenden Zähne kommen kann; bei Zahnlosigkeit können die von der konventionellen Prothese mit Gaumenplatten bekannten Geschmackseinbußen und Schwierigkeiten beim Sprechen vermieden werden – die Kaufunktion wird wiederhergestellt.

Durch die funktionelle Belastung des Implantats bleibt die Knochensubstanz an der Stelle des früheren Zahnes erhalten, die sich sonst schnell abbaut und insbesondere im Frontzahnbereich das Erscheinungsbild zusätzlich sehr stören kann

Nur Implantate bieten vielfältige Möglichkeiten, auch individuellen Ansprüchen an Funktionalität, Tragekomfort, Ästhetik und Verträglichkeit gerecht zu werden (Bild)

CHARAKTERISTIK

Es gibt viele verschiedene Implantattypen. Die Implantatform ist heute weitgehend der Form natürlicher Zahnwurzeln nachempfunden; Schrauben- oder Zylinderimplantate kommen am häufigsten vor. Als Material hat sich vor allem Titan aufgrund seiner Gewebeverträglichkeit (Biokompatibilität, Allergien sind nicht bekannt) und seiner mechanischen Eigenschaften bewährt. Neue Implantatoberflächen ermöglichen eine schnellere und sichere Einheilung.

ÜBERBLICK ÜBER DIE BEHANDLUNG

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Beratungsgespräch, die eingehende Untersuchung der Mundhöhle sowie die Erstellung einer Röntgenübersichtsaufnahme der Kiefer mithilfe digitaler und damit extrem strahlungsarmer Röntgentechnik. Außerdem werden Planungsmodelle der Kiefer angefertigt. Anhand der gewonnenen Informationen kann nunmehr eine individuelle Planung betreffend Implantatanzahl und –position etc. durchgeführt werden. In komplexeren Fällen kann sich eine computertomographische Aufnahme (Schichtaufnahme) sowie eine computergestützte Planung der Implantatposition empfehlen.

Von entscheidender Bedeutung ist, ob das Knochenangebot für eine sichere und stabile Implantatsetzung ausreicht. Ist dies nicht der Fall, kann vor oder bei der Implantatsetzung eine Augmentation (Knochenaufbau) notwendig sein.

Nach Abschluss der Planungsphase und evtl. Vorbehandlung - z.B. parodontologische oder konservierende Maßnahmen (Zahnfleisch- oder Füllungstherapien) - schließt sich die eigentliche Implantatsetzung an.

Im groben ÜBERBLICK sieht der weitere Behandlungsverlauf dann wie folgt aus:

Das Einbringen des Implantats erfolgt i.d.R. in Lokalanästhesie und ist schmerzfrei. Bei umfangreicheren Implantatsetzungen, Augmentationen oder generell auf Wunsch von Angstpatienten ist die Behandlung in Dämmerschlaf oder Narkose möglich.

Zunächst wird die Schleimhaut in dem zu implantierenden Bereich kleinflächig eröffnet und dann unter Verwendung spezieller Bohrer ein Implantatbett geschaffen. Nach dem Einbringen des Implantats wird die Wunde mit Nähten speicheldicht verschlossen und ein provisorischer Zahnersatz eingegliedert. Durch verfeinerte, schonendere Operationsmethoden kommt es allenfalls zu einer geringen postoperativen Weichteilschwellung, die mit Kühlung und Medikamenten behandelt wird und nach wenigen Tagen wieder abklingt.

Nach der Einheilzeit von etwa 3 bis 6 Monaten erfolgt die sog. Freilegung der Implantate, d.h. die Schleimhaut über dem eingeheilten Implantat wird wieder eröffnet, und die definitive prothetische Versorgung (Aufsetzen des Zahnersatzes) schließt sich an. Gestützt auf neue Forschungsergebnisse zu Material und Methoden ist bei günstigen Voraussetzungen immer häufiger eine Abweichung von diesem Vorgehen möglich mit dem Vorteil, dass die prothetische Versorgung früher, eventuell direkt an die Implantatsetzung anschließend, erfolgen kann.

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Augmentation/Knochenaufbau

Falls das zu geringe Knochenangebot an der eigentlich geeignetsten Stelle für eine Implantation eine sichere Verankerung des Implantats nicht zulässt, können modernste schonende Knochenregenerations- und –aufbautechniken (Augmentation, Bio-tissue, Sinuslift) durchgeführt werden, um dadurch ein geeignetes Implantatlager zu schaffen. Werden nur kleinere Knochentransplantate benötigt, so genügt eventuell Knochenmehl, was bei der Implantatsetzung mithilfe eines Filters aufgefangen wird; größere Mengen können als kleine Transplantate vom Kinnbereich oder hinteren Unterkieferbereich gewonnen und an die gewünschte Stelle angelagert werden. Ist der Kieferkamm hochgradig abgebaut, so müssen größer flächige Transplantate, z.B. von der Hüfte, gewonnen werden. Dies sollte unter Vollnarkose erfolgen. Eine Kombination aus körpereigenem Knochen und Knochenersatzmaterial ist möglich, wobei jedoch körpereigener Knochen das Mittel erster Wahl darstellt.

Was qualifiziert Dr. Zarrinbal für diesen Eingriff?

Dr. Zarrinbal ist Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg und zertifizierter Implantologe, d.h. er hat auf dem Gebiet der Implantologie besondere Kenntnisse und Fähigkeiten gegenüber einer Fachgesellschaft (Konsensuskonferenz Implantologie) nachgewiesen und den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie zuerkannt erhalten. Dr. Zarrinbal deckt das gesamte Spektrum der Implantologie ab; besondere Erfahrung hat Dr. Zarrinbal bei der Implantatversorgung von Risiko- und Angstpatienten und Patienten mit ungünstigen Kieferverhältnissen durch moderne Knochenaufbauverfahren. Näheres über das berufliche Profil von Dr. Zarrinbal erfahren Sie hier.

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Dr. med. Ramin Zarrinbal - Praxis Spandau/Havelklinik, Gatower Straße 191, 13595 Berlin
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